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Mountain China

Im Oktober 2016 habe ich, am International Emerging Artist Award in Fuping/China, den Bronze Prize gewonnen und damit auch die Möglichkeit für einen Monat vor Ort, als Artist in Residence, zu arbeiten. Ein Jahr später, im Oktober 2017, habe ich diese Chance wahrgenommen und bin für etwas mehr als 30 Tage nach China geflogen, um dort vor Ort lang gehegte Pläne umzusetzen. 

 

(Konzeptionelles Arbeiten an Stücken ohne direkten Ausstellungsort, in Dimensionen, die eher schwer verkäuflich sind, ist im Alltag mit all seinen, auch ökonomischen, Bedingungen, nicht ganz einfach und so eine Gelegenheit, wie eine Residency immer willkommen.)


Das Keramikzentrum will einen globalen Überblick über das Keramikgeschehen geben, wozu sie regelmäßig Wettbewerbe und Artist in Residence Plätze ausschreiben. Die ausgewählten bzw. ein Großteil der dort gefertigten Stücke verbleiben im Museum.


Das FLICAM, bietet neben der Dauerausstellung, ein Dokumentationszentrum, 21 Länderpavillons, die sich ausschließlich der keramischen Kunst widmen, auch einem Ausbildungsbereich, sowie einen Werkstattbereich für künstlerische Keramik.
Ein reicher Fundus an Inspiration war also gegeben, als ich dort eingetroffen bin und so konnte ich mein Vorhaben, eine neue Wand-Tisch-Installation, beginnen. Diesmal sollten die Einzelteile an der Töpferscheibe entstehen und ich glaube, es ist dort das 1. Mal jemand mit blauen Händen (von der durchgefärbten Porzellanmasse) an der Scheibe gewesen ist, zumindest ließen das die verwunderten Gesichter der dort arbeitenden Keramiker erahnen.


Konzeptionell habe ich meine Arbeit „Das gehört sich so“ aufgegriffen und modifiziert umgesetzt.

Drehen, Porzellan
Porzellan
Beate Pfefferkorn
Porzellankunst, Wave, Installation
Porzellankunst, Installation, Kunst
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